Samstag, 2. September 2017

ÄsthetischeAutorität 15.8. 2017 um 8:37 Meine furchtbarste Drohung bei der nächsten Vorsorge: »Sie unterhalten sich zwar mit meinem Großhirn, aber die Gebärmutter hört mit.«
Frigitte 11:41 Frei zu sein bedarf es wenig und wer frei ist, braucht keinen König.
frei 11:47 Das Radio einschalten, Spleth zu hören - einen Spleth, der grad glücklich ist, weil er genau das tut, was ihm Spaß macht, wäre toll. Wenn er glücklich ist oder wenn ich glaube, dass er glücklich ist, scheint alles einfach zu sein, sogar die Veränderung in mir, von der ich noch nicht weiß, ob ich sie als GrokeReinkarnat begrüße oder als Fremdkörper verfluche.
Fremdkörper 11:51 Die Sache mit dem Todesstreifen war schon strukturierend. 11:53 priorisiert Wege.
FB #Absichtslosigkeit #Tiefenentspannung #Freiheit Baumpflege ist eine dankbae Aufgabe. Hier in Dresden wird immer gleich wild gefällt. Nicht mal am Welthanftag (20. April) ist da ein Innehalten denkbar, da wirst du mit Baum-Tattoo als Provokateur von der Straße geklaubt, wenn du mit weiter Pupille die Arme ausbreitest, wo mal Baum stand. Am Stresemannplatz kam es dadurch vor Jahren zu einem Volksauflauf der 80-Jährigen. Da waren noch nicht so viele im Pflegeheim zwangsuntergebracht und es gab auch noch kein PEGIDA, die sich eher mit Menschen vernetzt als sich an Bäume zu ketten. Jetzt geht kaum noch jemand für einen Baum auf die Straße. Die Baumbesetzung wegen der Waldschlösschenbrücke entlockt einem nur noch ein müdes Lächeln. Mit dem Globalisieren von Krieg werden Wurzeln zweitrangig. Jeder Baum, der seine Äste vor der Zeit abwirft, ist ein Aufschrei nach der Sinnhaftigkeit von Heimat. Baum = Arbor, hat also etwas von Arbeit. Zu wachsen IST Arbeit, Gewachsenes wahrzunehmen, auch.

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Dann muss die Ukraine ja regelrecht aufblühen, seitdem keine Russen mehr dort um politisches Asyl bitten. @blackrock https://t.co/WCoNu3nYO...