Angst 0:05 Überlastungsmarker
FB 0:14 Michael Schwarz: Der Dresdner Oberbürgermeister hat da noch ein ganz anderes Geschäftsmodell für sich entdeckt a la IchHabDaEbenMalEineFliegerbombe. Um seinen Gag zu verstehen, muss man allerdings Dresdner Fußballgeschichte studiert haben. Was da nicht steht, ist das Schutzgeld, das dafür vom Einzelnen vorgeschossen werden muss. Endlich gibt es seine Versammlungsfreiheit. #NetteToilette Vielleicht sammelt er sich auch nur noch ein bisschen. Immerhin startet er grad vom Präsidium des Deutschen Städtetages in den europäischen Wasweissich durch. Ein echter Multikultifuchs. An die, die es am Arsch haben wird bei dieser Scheißaktion, wird dann kurz darauf gedacht: Wer wäre da nicht gern Komparse? Tags drauf entscheidet dann das Hausrecht eines Exilschwaben darüber, ob du am Bürgerforum teilnehmen darfst. Leuten, die glauben über einen Turm schreiben zu müssen, wird das Recht eventuell zuteil.
FB 0:37 Vielleicht sollte es ein von der Abbrechenden losgelöstes Organspendeverfahren für die eingebrachten Spermien geben. Das würde sich zumindest auf die Weiterverwendung des Abradates auswirken, auf die dann auch von Seiten des Samenspenders Einfluss genommen werden kann, sobald es den Körper der dann nicht mehr Schwangeren verlassen hat. Ist er bereit, das Substrat in vitro oder in einer anderen Form am Leben zu erhalten, darf ihm das im Sinne der Gleichstellung nach dem Grundgesetz nicht durch den Vernichtungswillen Dritter vorenthalten werden. Dass man Leben nicht wie Müll behandelt, verlangte sogar vor Gründung der DDR schon ein berühmt gewordener Bastard, der sich medienwirksam als Sohn Gottes bezeichnete. Angeblich verschwand er aber selbst auch ungesehen. "Sterbefasten im Biomüll" ist das Erste, was mir zu Abradat einfällt.
FB 23:39 Aber wie Gates Spendenmittel fürs weltweite Gesunden in Deutschland einwirbt, während sein alter Kumpel stirbt, war das auch bewegend. Die Inszenierung war bestimmt eine logistische Herausforderung. Einen Moment lang dachte ich: Alter Falter, das wirkt. Sogar, dass seine Eine nicht dabei sein durfte/wollte/konnte, war schlüssig. Moni oder Linda, Frau ist doch auch nur Frau. Es war richtig intim: 144 Zuschauer weltweit.
In Dresden regelt sich das über das Wildpinkelverbot. https://t.co/SAW7k7THfK— Christine Salzer (@ChristineSalzer) 19. Oktober 2018
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